Cassiopeia Bühne - Das Kölner Familientheater
Bitte helfen Sie!
Beliebtes Kindertheater in Not
Nach Willen der Eigentümerinnen sollen die Künstler ihre Theaterpuppen und übrigen sieben Sachen packen und das Gebäude räumen!
Cassiopeia Bühne.
Bergisch Gladbacher Straße 499-501 - 51067 Köln-Holweide - Tel.: (0221) 937 87 87
Briefpost senden Sie bitte an die nachstehende Adresse, denn man hat - ohne uns zu informieren - unsere Theaterschilder demontiert, so dass uns Korrespondenzen und Warenlieferungen seit über einem Jahr nicht mehr zuverlässig erreichen.
- Postadresse: Cassiopeia Theater Büro
- Piccoloministraße 394
- 51067 Köln
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Wie können Sie aktuell helfen?
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Theaterarbeiten Besuchen und Buchen Sie unsere Theaterarbeiten -
Kunst- und Bildungsprojekte können Sie mit uns planen und realisieren Eintrag folgt -
PuppenSpielSommer Fördern Sie das gemeinwohlorientierte Kindertheaterfestival Eintrag folgt
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mobile Open-Air-Bühne Mieten Sie unsere Open-Air-Bühne Eintrag folgt -
Veranstaltungstechnik und know-how Nutzen Sie unsere Ausstattung und Expertise Eintrag folgt
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Förderkreis Cassiopeia Theater e.V. Werden Sie Mitglied im Förderkreis
Berichte zur Lage der Cassiopeia Bühne
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Buchen Sie unsere Arbeiten!
Das Wichtigste zuerst:
Zum Überleben benötigt das Theater Einnahmen!
Egal wie es weitergeht, für das Theaterteam wird es wirtschaftlich mehr als schwierig!
Da das Theaterhaus Cassiopeia Bühne ab 2027 keine Umsätze mehr erwirtschaften wird (durch seine Theaterspiele für Familien und durch Workshops, Seminare, Sonderveranstaltungen sowie Vermietung des Theatercafés für besondere Anlässe wie Feste) , stehen das Theater und seine Betreiber für die Dauer von mindestens drei Jahren vor immensen wirtschaftlichen Herausforderungen.
*Da mit dem Wegfall der Räumlichkeiten nicht nur der Bühnensaal nebst Theaterfoyer/Theatercafé und Technik-/Requisitenlager fehlen werden, hat das Theaterteam keine Probenbühne mehr zur Verfügung und kann daher nur eine eingeschränkte Auswahl an Theaterspielen aus seinem großen Repertoire anbieten.
Tourneetheater / Puppenspiele buchen!
Immer besonders!
Das Theater in Ihren Räumen
Die Theaterinszenierungen des Cassiopeia Theaters gehören zu den schönsten Puppenspielen, die man erleben kann.
• Mehr anzeigen
Die Aufführungshonorare eines Puppenspieles betragen zwischen 1.000,00 und 1.500,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00
- Kleiner Drache, wie heißt du?
Eine anrührende Geschichte um Wachstum und Freundschaft für (Kita)-Kinder ab 3 Jahren und ihre Eltern.
Zottelwümer sind besonderere Drachen. Sie sind sehr klein, sie lachen gern und machen gerne Musik. • Mehr anzeigen
In der Drachenburg 7 lebt auf der Insel Ureland die Familie Dracho: Mutter Jule, Vater Rachmin und ihr Kind Leo, das ein erstes Abenteuer mit der schönen Blume Frida und dem frechen Fritze Frosch erlebt. Ein poetisches Spiel übers Streiten und Versöhnen.
Die Puppenspiele sind von erfahrenener Regie passend für die Erlebniswelt der jeweiligen Zielgruppe inszniert. Die Inszenierungen des Cassiopeia Theaters reflektieren Welt mit märchenhaften Stoffen auf Grundlage eines humanistischen Weltbildes. Die Arbeiten sind musikalisch reich ausgestaltet.
Das Aufführungshonorar eines Puppenspieles für Kinder beträgt zwischen 1.100,00 und 1.500,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00
- Max auf den Bäumen. Das Rätsel des eisernen Turmes
Max spielt am liebsten Fußball oder baut an seinem Baumhaus
Texteintrag zu Max auf den Bäumen folgt. • Mehr anzeigen
Max spielt am liebsten Fußball oder baut an seinem Baumhaus. Eines Tages entdeckt er in einer NUss ein winziges Buch.
Die Puppenspiele sind von erfahrenener Regie passend für die Erlebniswelt der jeweiligen Zielgruppe inszniert. Die Inszenierungen des Cassiopeia Theaters reflektieren Welt mit märchenhaften Stoffen auf Grundlage eines humanistischen Weltbildes. Die Arbeiten sind musikalisch reich ausgestaltet.
Das Aufführungshonorar eines Puppenspieles für Kinder beträgt zwischen 1.100,00 und 1.500,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00
Erzähltheaterspiele / "Hörbuch-live"-Autorenbegegnungen buchen!
Kopfkino und Schauspiel
Mit kleinem Gepäck in Ihrere Einrichtung
Die Puppenspielerin, Autorin und Germanistin "Claudia Hann ist eine ganzes Hörtheater!" (Theaterzeitung AkT)
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Die Aufführungshonorare eines Erzähltheaterspieles betragen ab 600,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00
- Leo Drachenkind und Mama Jule
Erste Schritte ins Theater und zur Literatur!
Leo Drachenkind sitzt in seiner Höhle und malt. • Mehr anzeigen
Da fliegt Drachenmama Jule herbei und lockt Leo zu einem Ausflug aus der Höhle in den Burggarten. Gemeinsam wandern sie durch den Drachengarten und singen: Ich bin ein Dra-Dra-Drache und la-la-lache!
Die Erzähltheaterspiele sind von erfahrenener Regie inszeniert und eignen sich hervorragend zur Leseförderung (Förderung bundesweit durch die Friedrich-Bödecker-Kreise möglich, in den Vortrag sind altergemäße Moderationen mit den Kindern zur Vertiefung des Verständisses der jweiligen Geschichte und von Literatur eingebettet. Wie ein live erlebtes Hörbuch kommen die Erzähltheaterspiele vom Team des Cassiopeia Theaters daher und vermitteln so den Theaterstarter einen ersten positiven Zugang in das Theater.
Die Aufführungshonorare eines Erzähltheaterspieles betragen ab 600,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00 - Leo Drachenkind und Papa Rachmin
Erste Schritte ins Theater und zur Literatur!
Auf der Insel Ureland leben die Zottelwürmer. • Mehr anzeigen
Es sind besondere Drachen. Sie sind sehr klein, sie lachen gern und sie machen gerne Musik. In der Drachenburg 7 lebt die Familie Dracho: Mutter Jule, Vater Rachmin und ihr Kind Leo. Papa Rachmin möchte Leo so gerne das Fliegen beibringen. Aber Leo fürchtet sich.
Die Erzähltheaterspiele sind von erfahrenener Regie inszeniert und eignen sich hervorragend zur Leseförderung (Förderung bundesweit durch die Friedrich-Bödecker-Kreise möglich, in den Vortrag sind altergemäße Moderationen mit den Kindern zur Vertiefung des Verständisses der jweiligen Geschichte und von Literatur eingebettet. Wie ein live erlebtes Hörbuch kommen die Erzähltheaterspiele vom Team des Cassiopeia Theaters daher und vermitteln so den Theaterstarter einen ersten positiven Zugang in das Theater.
Die Aufführungshonorare eines Erzähltheaterspieles betragen ab 600,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00 - Leo Drachenkind und der freche Fritze Frosch
Erste Schritte ins Theater und zur Literatur!
Leo Drachenkind möchte so gerne, dass die schöne Teichblume Frieda seine Freundin ist. Aber das möchte der freche Fritze Frosch auch. • Mehr anzeigen
Die Erzähltheaterspiele sind von erfahrenener Regie inszeniert und eignen sich hervorragend zur Leseförderung (Förderung bundesweit durch die Friedrich-Bödecker-Kreise möglich, in den Vortrag sind altergemäße Moderationen mit den Kindern zur Vertiefung des Verständisses der jweiligen Geschichte und von Literatur eingebettet. Wie ein live erlebtes Hörbuch kommen die Erzähltheaterspiele vom Team des Cassiopeia Theaters daher und vermitteln so den Theaterstarter einen ersten positiven Zugang in das Theater.
Die Aufführungshonorare eines Erzähltheaterspieles betragen ab 600,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00
- Max und das Zauberbuch
Texteintrag zu Max und das Zauberbuch folgt
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Die Erzähltheaterspiele sind von erfahrenener Regie inszeniert und eignen sich hervorragend zur Leseförderung (Förderung bundesweit durch die Friedrich-Bödecker-Kreise möglich, in den Vortrag sind altergemäße Moderationen mit den Kindern zur Vertiefung des Verständisses der jweiligen Geschichte und von Literatur eingebettet. Wie ein live erlebtes Hörbuch kommen die Erzähltheaterspiele vom Team des Cassiopeia Theaters daher und vermitteln so den Theaterstarter einen ersten positiven Zugang in das Theater.
Die Aufführungshonorare eines Erzähltheaterspieles betragen ab 600,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00 - Lille Paul und das Rabenmädchen Kiri
Texteintrag zu Lille Paul und das Rabenmädchen Kiri folgt
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Die Erzähltheaterspiele sind von erfahrenener Regie inszeniert und eignen sich hervorragend zur Leseförderung (Förderung bundesweit durch die Friedrich-Bödecker-Kreise möglich, in den Vortrag sind altergemäße Moderationen mit den Kindern zur Vertiefung des Verständisses der jweiligen Geschichte und von Literatur eingebettet. Wie ein live erlebtes Hörbuch kommen die Erzähltheaterspiele vom Team des Cassiopeia Theaters daher und vermitteln so den Theaterstarter einen ersten positiven Zugang in das Theater.
Die Aufführungshonorare eines Erzähltheaterspieles betragen ab 600,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00
- Tsuru, das Kranichmädchen
Texteintrag zu Tsuru, das Kranichmädchen folgt
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Die Erzähltheaterspiele sind von erfahrenener Regie inszeniert und eignen sich hervorragend zur Leseförderung (Förderung bundesweit durch die Friedrich-Bödecker-Kreise möglich, in den Vortrag sind altergemäße Moderationen mit den Kindern zur Vertiefung des Verständisses der jweiligen Geschichte und von Literatur eingebettet. Wie ein live erlebtes Hörbuch kommen die Erzähltheaterspiele vom Team des Cassiopeia Theaters daher und vermitteln so den Theaterstarter einen ersten positiven Zugang in das Theater.
Die Aufführungshonorare eines Erzähltheaterspieles betragen ab 600,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00 - Aymineh
Texteintrag zu Aymineh folgt
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Die Erzähltheaterspiele sind von erfahrenener Regie inszeniert und eignen sich hervorragend zur Leseförderung (Förderung bundesweit durch die Friedrich-Bödecker-Kreise möglich, in den Vortrag sind altergemäße Moderationen mit den Kindern zur Vertiefung des Verständisses der jweiligen Geschichte und von Literatur eingebettet. Wie ein live erlebtes Hörbuch kommen die Erzähltheaterspiele vom Team des Cassiopeia Theaters daher und vermitteln so den Theaterstarter einen ersten positiven Zugang in das Theater.
Die Aufführungshonorare eines Erzähltheaterspieles betragen ab 600,00 Euro.
Unser Team berät sie gerne: 0151 221 157 00
Bericht: Beliebtes Kindertheater in Not
Was ist los?
Unerwartete, kurzfristige Kündigung nach 18 Jahren gesellschaftlicher Relevanz
Nach 18 Jahren liebevoll in Köln-Holweide dargebotenem Kinderprogramm, von vielen Künstlern reichlich eingebrachtem Herzblut und vielen kleinen und großen Investitionen wurde der Cassiopeia Bühne in Köln-Holweide der Mietvertrag rechtsanwaltlich gekündigt, um die Schließung des einzigartigen Kultur- und Bildungsortes mit Bedeutung weit über das Veedel hinaus zu erzwingen.
Nun braucht das Theater Ihre Unterstützung; zum Jahr 2027 müssen die Künstler neue Räume finden!
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Die Kunst und die soziale Ausrichtung insbesondere des Kindertheaters bringen wirtschaftlich mit sich, dass weder das Theater noch die es tragenden Künstler Rücklangen bilden können. Daher ist das Theaterteam auf Unterstützung angewiesen!
Das Gebäude soll - bei sachgerechter Betrachtung - in unangemessen kurzer Zeit entmietet, geräumt und dann "einer anderen Nutzung" zugeführt werden.
Das Theaterteam hat die Rechtsvertretung der Vermieterinnen darauf hingewiesen, dass mit Vertragsabschluss vereinbart war, von Seiten der Vermieterinnen die Theatermacher frühzeitig zu informieren, wenn eine andere Nutzung des Objektes geplant ist, damit unter anderem die Option der Migration des Theaterbetriebes möglich ist. Dies ist nicht erfolgt.
Die von der Rechtsvertretung der Vermieterinnen angebotenen Zeiträume lassen nach aktuellem Stand weder einen geordneten Umzug und Lagerung der wertvollen Ausstattung, noch die Weiterführung des Theaterbetriebes, noch die Entwicklung einer Alternative zu.
Die sich aus dem Vorgehen der Vermieterinnen ergebenden wirtschaftlichen ruinösen Konsquenzen für das Theater und die es betreibenden Künstler wollen die Vermieterinnen nicht erkennen. Vielmehr belehrt der Anwalt die Künstler in einem Telefonat, man habe ja "nun die Chance, etwas Neues zu beginnen".
Wir möchten dies für sich sprechen lassen.
Rückblick: Gebäude entwickelt und veredelt
Im Jahr 2008 bezog das Theater eine Werkhalle ohne großen Wert
Wir waren zuversichtlich, als wir 2008 in die alte Halle übersiedelten.
Es gab keine Heizung, es gab keinen funktionierenden Toiletten, auch keinen brauchbaren Wasseranschluss in der Halle. Altlasten diverser Vormieter waren in der Halle gelagert und der Vormieter, der auf demselben Gelände noch ein weiteres Objekt gemietet hatte, brauchte noch einige Monate, um seine Waren fortzuräumen.
Aber eine der Vermieterinnen stand der Idee das erste Kindertheaterhaus im rechtsrheinische zu etablieren und zu beheimaten positiv gegenüber.
Und wir hatten Helfer, die mit ausgezeichnetem technischen know-how und großer Schaffenskraft ausgestattet waren und die unsere Theaterarbeit schon lange beobachteten und fördern wollten.
Den ursrünglichen Zustand der Mietsache erläutern einige Zeilen aus dem von uns bestellten Gutachten über den Zustand der Halle beim Einzug:
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Der Bautenstand der Innenräume des o.g. Mietobjektes muss zum Zeitpunkt des Mietbeginns als sehr schlecht bezeichet werden, fehlende Bauteile und beschädigte Raumelemente, insbesondere das Fehlen energiegerechte Baustoffe lassen jeglichen Geschäftsbetrieb ohne aufwendige Renovierungen nicht zu. Auffallend ist der seti Jahren fehlende Wartungs- und Instandhaltungsaufqwand an Dach und Fach. Notwendige Reparaturen wie Regenwassereinbrüche an Fentstern und der Dachverglasung des Anbaus sind unterlassen worden.Aber das war uns damals nicht wichtig.
Wir hatten eine Vision für das erste Kindertheaterhaus im rechtsrheinischen Köln.
Uns ging es so wie dem Känguru. "Leerer Beutel, aber große Sprünge machen", wie es Wolfgang Weimer, leider viel zu früh verstorbener Theaterfotograf, während unserer der Gebäudeinstandsetzung anerkennend ausdrückte.
Rückblick: Wer geholfen hat, die Lagerhalle zu einem Theater zu machen
Unbeheizte Lagerhalle über einen Zeitraum von fast zwei Jahre ausbaut
Der damals mehr als anderthalbjährige technische Ausbau (22 Monate von Januar 2008 bis Oktober 2009) einer unbeheizten Lagerhalle zu einem Theaterspielort war getragen von breitem ehrenamtlichen Engagement. Nicht nur Freunde des Theaters, sondern auch vielen Einrichtungen wollten helfen, aus einer Nach Gutach beispielsweise von
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Die prekäre Bezahlung von Künstlerm und die soziale Ausrichtung des Kindertheaters bringen wirtschaftlich mit sich, dass weder das Theater noch die es tragenden Künstler Rücklangen bilden können.Schon der damals anderthalbjährige technische Ausbau (einer unbeheizten Lagerhalle zu einem Theaterspielort von Januar 2008 bis September 2009) war getragen von breitem ehrenamtlichen Engagement beispielsweise von
- Mitgliedern Förderkreises Cassiopeia Theater e.V.
- Kollegen von mehreren Theatern aus NRW und Rheinland-Pfalz
- Mitarbeitern Industrie- und Handelskammer Köln
- Mitarbeitern der Ford-Werke AG
- Mitarbeitern der Verwaltung der Stadt Köln
- Mitarbeitern der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln
- Mitarbeitern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt
- Energieagentur NRW
- Kölner Freiwilligenagentur
- Industrie- und Handelskammer Köln
- DLR
- Kulturamt Köln
- Bezirksregierung Köln
- Deutsche theatertechnische Gesellschaft
- Stadt Köln, Kuturamt
- Bezirksregierung Köln
- Bezirskvertretung Köln-Mülheim
- Landschaftsverband Rheinland
Besitzstörungen, die das Theater zu erleiden hat
Zugang zum Theater behindert
Vorbemerkung
Es fing nach damit an, dass sich eine benachbarte Autowerkstatt zur ihrer Betriebserweiterung durch Nutzung von Garagen und einer Lagerhalle einmietete in dem Garageninnenhof, der von der Hauptstraße den Zugangsbereich zum Theatergelände bildet.
Wir selbst nutzen diesen Zugang fast nie, da wir und unsere Mitarbeiter das Theatergelände vertragsgemäß durch die an anderer Straße liegende Betriebsgeländezufahrt erschließen.
Nun gut also, da unsere Vermieterinnen in ihrem anwaltlichen Schreiben - mit unwahren Tatsachenbehauptungen - erklären, wir hätten "unsere Unzufriedenheit über das bestehende Mietverhältnis ... auch öffentlich zum Ausdruck" gebracht, möchten wir ein paar wenige Missstände nennen. Bisher hatten wir dies - anders als behauptet - nicht getan.
Eines aber ist klar, wir lieben das von uns mit unsere kompletten künstlerischen und wirtschafltichen Existenz und der Hilfe Vieler aufgebaute Theater nicht nur als Kunststätte für Kinder/Familien sondern auch als einen Nukleus gesellschaftlichen und kulturellen Lebens, in dem man sich respektvoll begegnet und der unseren Stadtteil wie wenig anderes bereichert und aufwertet.
Erster Akt - Wasser und Eis
Irgendwann entdeckten wir - als mehrfach während unserer Theateraufführungen unangekündigt Dacharbeiten auf den an unser Gebäude angrenzenden Garagen durchgeführt wurden - zufällig, dass ein Fallrohr mit oberirdischer Wasserabführung in unseren Gästezugang verlegt werden sollte. Diesen Zugang hatte die mittlerweile verstorbene Vermieterin Karin Degueldre für das Theater anfertigen lassen, damit Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren, aber auch Fahrradfahrer, Eltern mit Kinderwagen und Kita-Bollerwagen zum Theater gelangen können. Diese Rampe liegt vor einer Garage, die nach dem uns gegenüber dargelegten Willen von Karin Degueldre nicht vermietet werden sollte und in der Eigennutzung der Gschweister GDegueldre stand.
Noch vor dem Einbau des Fallrohres sprachen wir die nun zuständige Vermieterin, die Schwester de Verstorbenen Karin Degueldre, auf dieses Problem an. Sie meinte fälschlicherweise, das Abflussrohr hätte sich schon immer dort befunden. Unserer Bitte, das neu geplante Abflussrohr vor dessen Anschluss an die vorherige Stelle zu legen, wurde also nicht entsprochen.
Eingebaut wurde dann das Fallrohr durch Mitarbeiter der KFZ-Werkstatt. Als wir deren Eigentümer baten, dieses Fallrohr doch nicht in unseren Zugang zu setzen, wurden wir belehrt, wir wären ein Kindertheater und die Kinder würden und sollten über das im Zugang zu unserem Betriebsgrund liegende Podest oberhalb einer unterirdischen Kegelbahn klettern; ein Rück- bzw. Umbau käme für die KFZ-Werkstatt wegen der getätigten Kosten von 600 Euro nicht infrage.
Darauf anesprochen, dass sich im Winter an dieser Stelle erwartungsgemäß Glatteis bilde und dass Kinderwagen, Rollstühle und Rollatoren im Winter durch die bauliche Änderung nicht gefahrfrei zu uns gelängen, sei unser Problem, meinte die Eigner der KFZ-Werkstatt; unsere Gäste sollten einfach den Zweiteingang über eine andere Straße nutzen, dieser Umweg hat eine Strecke von 500 m und der Fußweg dauert 6 Minuten, wenn man ohne Kinder oder ohne Rollstuhl unterwegs ist.
Zweiter Akt - Ein Firmen- und Wegeschild braucht das Theater nicht
Während eines von mehreren Fortbildungsseminaren für ein multinational aufgestelltes Beratungsunternehmen merkten die eigentlich sehr zufriedenen Teilnehmer, die aus ganz Deutschland anreisten und in der örtlichen Hotellerie übernachteten, in einem Feedbackgespräch die Auffindbarkeit unseres Theater als zum Schlechten verändert an. Uns war das bisher nicht aufgefallen. Dann mussten wir feststellen: Ohne uns zu informieren, war unsere vertragsgemäß angebrachte straßenseitige Beschilderung war demontiert worden. Wir wir im Nachgang von besagter Autowerkstatt erfuhren, war beim Ranigeren auf deren Betriebsglände ein LKW an deren Werbeanagem gefahren, was dazu führte, dass diese demontiert werde musste, in diesem Zuge habe man unser Werbeschild auch demontiert, wir bräuchten das ja nicht. Über die Gründe der Demontage und Entwendung unseres Eigentums wurden wir von Seite der Vermieterinnen bisher nicht informiert, auch wurde kein Versuch unternommen, den Schaden zu beheben.
Dritter Akt - Eine Gehwegbeleuchtung braucht das Theater nicht
Da nun schon mal unser Firmenschild entwendet worden war, war nun offensichtlich unsere elekrische Anlage zur Schildbeleuchtung und Gehwegesicherung im Weg. Plötzlich war unsere Gehwegbeleuchtung demontiert: Wie stets ohne Erklärung, ohne Ankündigung. Seitdem ist der Zugang über den Innenhof zu unserem Theater unbeleuchtet und eine Wegesicherung nicht garantiert, vor allem nicht in den Wintermonaten, wo man nachmittags nicht sehen kann, ob unsere Zugangsrampe vereist ist oder nicht. Auch hier wurden wir bisher nicht informiert und auch hier hat man bisher nicht versucht, uns unser Eigentum zurückzugeben.
Vierter Akt - Schutz für Autos, ein Tor bauen und Theatergästen die Tür zumachen
Aber es wurden nicht nur Sachen entwendet. Es wurde auch neue Dinge eingebracht. Plötzlich - und wie immer unangekündigt - war der Zugang zu Innenhof durch ein schönes zweiflügeliges Tor versperrt. Gäste standen mit ihren Kindern am Eingang zum Betriebsgelände und telefonierten das Theater an, um nachzufragen, warum wir ihnen icht abgesagt hätten. Das konnten wir dann aber aktuelle und zukünftig meist klären. Gleichwohl mussten unsere Gäste nun, wenn sie den Eingang fanden, an herrlich stinkenden Mülltonnen vorbei. Ein gutes hatte das Tor immerhin. Wir konnten ein Sopannband daran befestigen, so dass man zumindest erahnen kann, das dort irgendwo im Inneren ein Theater sein könnte.
Fünfter Akt - Da geht ihr nicht lang + Kinder stören nur
Wieder mal die Rampe. Zuverlässig parken nun während der Öffnungszeiten der KFZ-Werkstatt Fahrzeuge vor dem Zugang zum Theater. Das ist vor allem für die Kindergärten ein Problem, wenn sie unter der Woche vormittags zu einem, Theaterbesuch kommen wollen, denn ein Bollerwagen lässt sich nicht so leicht auf das Plateau heben.
Sechster Akt - Kinder stören nur
Aber es macht natürlich Sinn, dass man Kinder aus Gefahrenzonen heraushält. Wenn Kinder in dem Garagenhof herumlaufen würde und den im vom Brandschutzgutachten des Theaters vorgesehenen Fluchtweg über die Zugangsschräge nutzen, besteht die Gefahr eines Unfalles beim Rangieren. Die einfachste Lösung wäre es, es gäbe keine Kinder auf dem Gelände; da stört ein Kindertheater natürlich. Dann macht es auch Sinn - wahrheitswirdig zu behaupten - wir oder unser Gäste - die zumeist mit Fahrrädern kommen - würden im Garagenhof die Zufahrent blockieren.
Es ist nciht schön, wenn man einen Innenhof zum Rangieren von Fahrzeugen benutzt
Da nun schon mal unser Firmenschild entwendet worden war, war nun offensichtlich unsere elekrische Anlage zur Schildbeleuchtung und Gehwegesicherung im Weg. Plötzlich war unsere Gehwegbeleuchtung demontiert: Wie stets ohne Erklärung, ohne Ankündigung. Seitdem ist der Zugang über den Innenhof zu unserem Theater unbeleuchtet und eine Wegesicherung nicht garantiert, vor allem nicht in den Wintermonaten, wo man nachmittags nicht sehen kann, ob unsere Zugangsrampe vereist ist oder nicht. Auch hier wurden wir bisher nicht informiert und auch hier hat man bisher nicht versucht, uns unser Eigentum zurückzugeben.
adaksdäaskd Die prekäre Bezahlung von Künstlerm und die soziale Ausrichtung des Kindertheaters bringen wirtschaftlich mit sich, dass weder das Theater noch die es tragenden Künstler Rücklangen bilden können.
Schon der damals anderthalbjährige technische Ausbau (einer unbeheizten Lagerhalle zu einem Theaterspielort von Januar 2008 bis September 2009) war getragen von breitem ehrenamtlichen Engagement beispielsweise von
- Mitgliedern Förderkreises Cassiopeia Theater e.V.
- Kollegen von mehreren Theatern aus NRW und Rheinland-Pfalz
- Mitarbeitern Industrie- und Handelskammer Köln
- Mitarbeitern der Ford-Werke AG
- Mitarbeitern der Verwaltung der Stadt Köln
- Mitarbeitern der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln
- Mitarbeitern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt
- Energieagentur NRW
- Kölner Freiwilligenagentur
- Industrie- und Handelskammer Köln
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- Kulturamt Köln
- Bezirksregierung Köln
- Deutsche theatertechnische Gesellschaft
- Stadt Köln, Kuturamt
- Bezirksregierung Köln
- Bezirskvertretung Köln-Mülheim
- Landschaftsverband Rheinland
Für Kultur und Kinder
Das gemeinwohlorientierte Projekt des Cassiopeia Theaters
wird unterstützt von der Stadt Köln und dem Förderkreis Cassiopeia Theater e.V.
- Freier Eintritt
- Für Kinder und Eltern
- In einem Stadtbereich mit erhöhtem Jugendhilfebedarf
- Freude an Kultur
- Ehrenamtliches Engagement unterstützt die Arbeit professioneller Künstler
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benötigt Ihre Unterstützung
- durch Spenden/Patenschaften für einzelne Aufführungen
- durch zweckgebundene Spenden für das Festival
- durch allgemeine Spenden an den Förderkreis
unkompliziert über den Spendenshop
- als Überweisung auf das Konto des Förderkreises
- als Barspende
oder direkt
- durch Werbeanzeigen
- durch Festivalsponsoring
- oder durch individuelle Hilfen und Projekte
oder über das Theater
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Für Kultur und Kinder
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wird unterstützt von der Stadt Köln und dem Förderkreis Cassiopeia Theater e.V.
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